Das Mehrfamilienhaus fügt sich in die bestehende Topografie ein und ist von einem zusammenhängenden Garten umgeben. Die bestehende Mauer entlang der Strasse kann erhalten werden, trennt den Garten vom Strassenraum. Pflanzflächen mit einheimischen Hochstauden definieren private Terrassen und trennen den gemeinschaftlich genutzten Aussenraum von den Wohnungen im Erdgeschoss. Ein Aufenthaltsbereich wird zusätzlich durch eine Schnitthecke gerahmt. Kleine Mehrstämmige Bäume, sowie eine Wildhecke entlang der Parzellengrenze bieten dem Garten räumliche Struktur und geben Blicke in die Landschaft Graubündens frei.  

In Zusammenarbeit mit Müller Mantel Architekten, Zürich