In Anlehnung an die älteren Bebauungsstrukturen der Wohnsiedlung Goldacker werden die Punktbauten in eine weitläufige und zusammenhängende Freiraumstruktur eingebettet und von gebäudebezogenen Gärten umspült. Als wichtiger Ansatz wird eine Strukturierung und Hierarchisierung des Aussenraumes angestrebt. Verschiedene Typologien und Qualitäten schaffen so vielschichtige und lebendige Freiräume. Eine Grundstruktur aus öffentlichen Strassenräumen, Wegen und Plätzen verbindet die Genossenschaftssiedlung und schafft ein austariertes Verhältnis zwischen Öffentlichkeit und Privatheit innerhalb der Siedlung.

In Zusammenarbeit mit Doppler Muhl Architekten AG, Simeon Muhl & Antonio Ciullo, Erlenbach