Die vier längsgerichteten Baukörper sind massgebend für die Gliederung des Aussenraums. Sie werden über einen Laubengang miteinander verbunden und schaffen somit differenzierte Hof- und Pausenanlagen. Durch diese städtebauliche Setzung entsteht eine Verzahnung von Landschafts- und Siedlungsraum. In den Zwischenräumen der zwei bestehenden Schultrakte und dem Neubau wird die Typologie der umfassten Aussenräume fortgeführt. Durch die geschickte Organisation der Altersstufen kann so eine einfache Zuordnung der Pausenflächen zum Zyklus I und II erreicht werden. Der Pausenhof der Primarstufe wird dabei nach bestehendem Vorbild erstellt und als Hartbelagsfläche ausgeführt. Die charakteristische Eingangssituation mit Sitzmauer bleibt bestehen, die Fläche wird umlaufend von Staudenbepflanzungen gerahmt. 

In Zusammenarbeit mit Nicola Wild Architekten GmbH, Zürich