Wie können wir die architektonische und urbane Identität des PZM neu interpretieren, um die Brandmarkung psychischer Erkrankungen zu überwinden, verwandeln und ein qualitativ hochwertiges, offenes Umfeld ermöglichen? Wie können wir eine heilende Umgebung schaffen, die Innen- und Aussenräume verbindet? Eine, welche die Natur in die einzelnen Gebäude einlässt und sie dort willkommen heisst? In unserem ganzheitlichen Projekt werden alle Disziplinen vollständig in die Planung eingebunden, um somit die bestehende historische Bausubstanz zu erhalten und gleichzeitig ein neues Ganzes mit zeitgemässen architektonischen Elementen zu schaffen. Die vorhandenen Gebäude werden als kultureller Wert, der zum Zwiegespräch einlädt, verstanden.

In Zusammenarbeit mit Studio PEZ, Basel