Durch die zwei zueinander versetzten Gebäudevolumen entsteht im Kreuzungsbereich der ankommenden Wege eine neue Eingangssituation mit klarer Adressbildung. Der Vorplatz  grenzt sich sichtbar zur Umgebung ab und ist mit Solitärbaum und Sitzbänken ausgestattet. Von hier wird der Besucher über einen einheitlichen Pflasterbelag in das Innere des Freibads geführt, wo sich die Materialität und Formensprache weiter fortsetzt. Flächen mit Baumgruppen für Velostellplätze können als Teil der übergeordneten Baumstruktur gelesen werden, die konzeptionell den Perimeter des Freibads fasst.

In Zusammenarbeit mit Appels Architekten, Zürich