Das Konzept sucht die Linearität entlang des Seebeckens, um sich mit einem einheitlichen Ausdruck Richtung See zu wenden. Dazu ist es nötig, die Uferpromenade in ihrer Länge erlebbar zu machen. Durch ihre neue reduzierte Ausgestaltung ist ein angenehmes Flanieren möglich, ohne vom Seeblick abzulenken. Das Aktionsband schliesst direkt an die Promenade an. Es erweitert die offene Raumwirkung und betont gleichzeitig die Linearität entlang des Seebeckens weiter. Es bietet Platz für Spiel, Aufenthalt und geselliges Zusammenkommen. Damit klärt das Aktionsband die Nutzung der einzelnen Bereiche, die sich vorher innerhalb des schmalen Promenadenstreifen überlagert hatten. Um dies möglich zu machen, wird die bestehende Mauerkante vom See weg Richtung Platz verschoben. 

In Zusammenarbeit mit Kollektiv Marudo und Zulauf & Schmidlin Architekten, Baden | Visualisierung bei OVI Images, Baden