Das städtebauliche und landschaftliche Konzept für die Durchgangsstation Steinhausen beruht auf der räumlichen Gliederung des Freiraums in verschiedene funktionale und bedürfnisorientierte Aussenräume, welche dem Neben- und Miteinander der unterschiedlichen Nutzergruppen gerecht werden. Zentrales und verbindendes Element ist eine zusammenhängende Platzfläche, welche sich zwischen den verschiedenen Gebäudekomplexen aufspannt. Eine räumliche  Differenzierung zwischen den Zugängen der Bürogebäude und der Durchgangsstation wird durch einen Höhenversatz erreicht, welcher mit einer einladenden Treppenanlage überwunden wird. 

In Zusammenarbeit mit Atelier Arpagaus Sommer Zarn, Zürich