Der grosszügige Pausenplatz spannt sich zwischen den drei Gebäudeteilen auf, welche von dort, über separate Eingänge, direkt erschlossen werden. Dadurch wird die im architektonischen Ausdruck und der städtebaulichen Setzung hergestellte Allegorie des engadiner Dorfplatzes gleichermassen im Aussenraum übernommen. Durch einen Baumhain als kompakten Körper wird die zentrale Pausenfläche im westlichen Teil wirksam gefasst. Mit der terrassenähnlichen oberen Ebene und den nach Süden orientierten Parkbänken unter einer Baumreihe werden die Sichtbezüge zur Umgebung gestärkt. 

In Zusammenarbeit mit Malte Kloes Architekten, Zürich